Wien · Presse & Archiv

Queer Film Festival Presse Wien: Berichte, Archiv und externe Quellen

Presse zu identities – sechs externe Websites, fünf Sprachen

Diese Seite sammelt die externen Quellen, die auf das Queer Film Festival identities verweisen: Wikipedia-Sprachausgaben, Reiseführer und Berichte der österreichischen Tagespresse. Sechs Websites in fünf Sprachen verlinken heute auf identities.at. Wer nach „Queer Film Festival Presse“ oder „identities film festival presse wien“ sucht, findet sie hier an einem Ort.

Die Presse zum Queer Film Festival lässt sich in drei Gruppen teilen: Nachschlagewerke (die rumänisch- und die serbokroatischsprachige Wikipedia), Reise- und Informationsportale (Wikivoyage, Queer in the World, Expatica) und die Tageszeitung Der Standard. Die Tabelle nennt zu jeder Quelle die Sprache und die Art der Erwähnung.

Zerrissene Zeitungsausschnitte neben einem beleuchteten Leuchtkasten
Archiv-Ansicht · Presseausschnitte

Quellen im Archiv: sechs Websites im Überblick

Im Archiv der „Queer Film Festival Presse“ stehen sechs Websites, die auf identities.at verlinken. Jede Quelle ist unabhängig von der Festivalorganisation entstanden; die Links führen auf die Startseite des Archivs.

Rumänischsprachige Wikipedia, Artikel „Listă de evenimente LGBT“.
Serbokroatischsprachige Wikipedia, Artikel „Lista LGBTQ događaja“.
Österreichische Tageszeitung, mehrere Beiträge aus der Rubrik dieStandard, darunter „Die Bandbreite des Lebbaren erweitern“.
Italienischsprachiger Reiseführer zu Wien, Link mit der Bezeichnung „identities - QUEER FILM FESTIVAL“.
Englischsprachiges Portal für Zugezogene, Überblick zu LGBTQ+-Rechten in Österreich.
Englischsprachiger Reiseführer für queere Reisende nach Wien.

Wikipedia und Reiseführer: Erwähnungen im Überblick

Die rumänischsprachige und die serbokroatischsprachige Wikipedia führen identities in ihren Listen queerer Veranstaltungen. Der italienischsprachige Wikivoyage-Reiseführer zu Wien verlinkt das Festival aus dem Wien-Artikel, und der Wien-Führer von Queer in the World nennt es unter den queeren Kulturangeboten der Stadt. Expatica, ein englischsprachiges Portal für Zugezogene, verweist in einem Überblick zu LGBTQ+-Rechten in Österreich auf identities. Diese Quellen ergänzen die Berichte der Tagespresse um eine internationale Sicht, die mit der österreichischen Tagespresse wenig zu tun hat.

Queer Film Festival Presse: Berichte aus Österreich

Der Standard verlinkt identities aus mehreren Beiträgen der Rubrik dieStandard. Dazu zählen „Die Bandbreite des Lebbaren erweitern“, „[ w ] is for Women“, „Hot Topic“ und „Wochenplanerin: Mud, Sweat & Queers“. Zwei weitere Beiträge tragen „Wochenplanerin“ im Titel. Die Berichte aus Österreich stammen damit aus einer einzigen Zeitung, die das Festival in mehreren Beiträgen verlinkt.

Das Festival in Wien: Einordnung der Quellen

Alle Quellen beziehen sich auf ein Festival, das von 1994 bis 2017 in Wien stattfand. Die Festivalgeschichte steht unter Geschichte, die gezeigten Filme im Filmarchiv. Wer eine bestimmte Erwähnung sucht, findet sie in der Tabelle oben mit direktem Link zur Quelle.

Auszeichnungen bei identities 2011

Bei der Festivalausgabe 2011 wurden im Filmcasino drei Hauptpreise vergeben: der Preis für den besten Spielfilm ging an „Patrik 1,5“ (Schweden 2008, Regie: Ella Lemhagen), der für den besten Dokumentarfilm an „Edie & Thea: A Very Long Engagement“ (USA 2009, Regie: Susan Muska und Gréta Ólafsdóttir), und der für den besten Kurzfilm an „Franswa Sharl“ (Australien 2009, Regie: Hannah Hilliard). Die Jury, Ina Freudenschuß, Clara Luzia und Willi Landl, vergab zusätzlich einen eigenen Jurypreis für den besten Langfilm an die schwedische Dokumentation „Ängrarna“ (Regretters) von Marcus Lindeen.

Auszeichnungen bei identities 2013

Auch bei der Ausgabe 2013 wurden Preise vergeben: Eine internationale Fachjury – Katrina Daschner, Katharina Lampert und Katharina Mückstein – zeichnete mit dem International Jury Award, dotiert mit 1.500 Euro, den besten abendfüllenden Film mit Österreichpremiere aus. Der Jurypreis für den besten Spielfilm ging an „Keep the Lights On“ (Regie: Ira Sachs), jener für den besten Dokumentarfilm an „Anak-Anak Srikandi (The Children of Srikandi)“. Zusätzlich stimmte das Publikum in vier Kategorien ab – Spielfilm, Dokumentation, Kurzfilm und Klassiker – und vergab unter anderem den Publikumspreis Spielfilm an „Aynehaye Rooberoo“ (Regie: Negar Azarbayjani). Die vollständige Übersicht aller Kategorien und Preisträger beider Ausgaben ist in den Auszeichnungen zusammengefasst.

Häufig gestellte Fragen

Welche Quellen berichten über das Festival?

Die Übersicht „Queer Film Festival Presse“ führt sechs unabhängige Websites auf: die rumänisch- und die serbokroatischsprachige Wikipedia, ein italienischsprachiger Wikivoyage-Reiseführer zu Wien, Expatica, Queer in the World und Der Standard.

Wie oft verlinkt Der Standard auf identities?

Aus mehreren Beiträgen der Rubrik dieStandard, darunter „Die Bandbreite des Lebbaren erweitern“ und „[ w ] is for Women“.

Welche Auszeichnungen gab es bei identities 2011?

Die Jury vergab den Preis für den besten Spielfilm an „Patrik 1,5“, für den besten Dokumentarfilm an „Edie & Thea: A Very Long Engagement“ und für den besten Kurzfilm an „Franswa Sharl“. Zusätzlich erhielt „Ängrarna“ (Regretters) von Marcus Lindeen einen eigenen Jurypreis.

Ist identities auch international referenziert?

Ja. Neben der österreichischen Presse führen zwei fremdsprachige Wikipedia-Ausgaben sowie ein italienischsprachiger Reiseführer das Festival in ihren jeweiligen Übersichten.

Wo sind alle Presseerwähnungen gesammelt?

Unter „identities film festival presse wien“ führt dieses Archiv alle sechs bekannten externen Websites an einem Ort auf, ergänzt um die Festivalgeschichte.