Krake – Julia Ockers dialogfreier Animationsfilm
Worum es in Krake geht
Die Krake möchte in ihrer Unterwasserküche einen schönen Pfirsichkuchen backen. Aber einer ihrer acht Arme hat andere Pläne – und bringt das Vorhaben mit eigenem Willen durcheinander. Der komplett dialogfreie Kurzfilm setzt auf visuellen Witz statt auf Sprache und funktioniert dadurch unabhängig vom Publikum.
Regisseurin Julia Ocker, geboren 1982 in Pforzheim, studierte Visuelle Kommunikation in Pforzheim und Kairo sowie Animation an der Filmakademie Baden-Württemberg. Ihr Diplomfilm Kellerkind wurde 2012 mit dem deutschen Nachwuchspreis First Steps Award in der Kategorie Kurzfilm ausgezeichnet; ihre Kurzfilme Kuh und Zebra liefen als Teil der SWR-Serie „Ich kenne ein Tier“ auf Kika. Zebra war bereits bei identities 2015 zu sehen.
Krake bei identities 2017
Krake lief bei identities 2017 im Programmblock „KRAKE – Animationsfilme für Kinder und Erwachsene“, gezeigt am 10. Juni um 16:00 Uhr im Historischen Saal des Metro Kino.