identities 1996: Namenswechsel und Einladung als VIENNALE Special
Zwei Jahre nach der ersten Ausgabe unter dem Titel trans-X erhielt das Festival 1996 einen neuen Namen: identities. Unter diesem Namen lief es fortan auf Einladung des damaligen Viennale-Direktors Alexander Horwath als VIENNALE Special – inhaltlich und organisatorisch eigenständig, budgetär aber Teil des Viennale-Etats.
Ein neuer Name: identities
Bei der ersten Ausgabe 1994 hieß das Festival noch „trans-X. Eine filmische Identity Tour“. 1996 erhielt es einen neuen Namen, unter dem es bis zur letzten dokumentierten Ausgabe 2017 bekannt bleiben sollte: identities. Unter diesem Namen lief das Festival ab sofort auf Einladung des damaligen Viennale-Direktors Alexander Horwath als VIENNALE Special.
Eigenständig und doch Teil der Viennale
Die Rolle als VIENNALE Special war eine Doppelkonstruktion: Inhaltlich und organisatorisch blieb identities eigenständig, budgetär war die Ausgabe Teil des Viennale-Etats. Dieses Arrangement bestand von 1996 bis 2001, bevor das Festival ab 2003 vollständig unabhängig wurde – finanziert von der Wiener Kulturabteilung und vom Bund.
Häufig gestellte Fragen
Woher stammt der Name identities?
Das Festival trug diesen Namen erstmals ab der Ausgabe 1996 – zuvor, bei der ersten Ausgabe 1994, hieß es noch trans-X. Eine filmische Identity Tour.
Was bedeutete VIENNALE Special?
Von 1996 bis 2001 lief identities inhaltlich und organisatorisch eigenständig, war budgetär aber Teil des Viennale-Etats – eine Einladung des damaligen Viennale-Direktors Alexander Horwath.
Wann wurde identities von der Viennale unabhängig?
Ab 2003, finanziert seitdem von der Wiener Kulturabteilung und vom Bund.
Wer lud identities 1996 als VIENNALE Special ein?
Alexander Horwath, damals Direktor der Viennale.